Monday, October 16, 2006

Whats Good To Eat With A Stomach Flu

When cutting the onion

Am vergangenen Freitag Abend hatte ich die seltene Ehre bei der Verspeisung eines von Alfon Schuhbeck höchstpersönlich kreierten Salates mit zuviel Essig im ICE im Beisein von Ursula – Uschi – Quengelen – Geifer (Engelen – Kefer) zu verbringen, sozialpolitisches Urgestein der Republik, Mitglied im SPD-Parteivorstand, jahrzehntelange stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes, - abwechselnd stellvertretende und Vorsitzende des Verwaltungsrate der früher Bundesanstalt und heute Bundesagentur für Arbeit, der sie zwischenzeitlich auch als Vizepräsidentin gedient hatte.

Ich kämpfte mit den auffällig über den Thunfisch drapierten Zwiebelringen, die sich zwar nicht mehr häuten (Günther WaffenGG Grass) ließen aber doch geschnitten werden mussten, während ein freundlicher Fotograf mir gegenüber auf seinem Apple-Notebook offensichtlich eine Werkschau vornahm und die zwangsweise in den Ruhestand geschickte „Uschi“ emsig ein Weißbuch zur Ausbildung ihres ehemaligen Arbeitgebers DGB las.

Der Kampf mit der Zwiebel ist ja – wie wir von veritablen Nobelpreisträgern wissen – nichts Ehrenrühriges und forderte meine ganze Aufmerksamkeit. So ließ ich Milde walten und sah genüsslich zu, wie „Uschi“ bei der Nennung des Rechnungsbetrages des freundlichen Werktätigen der Deutschen Bahn AG, dessen Dienstbarkeit sie richtigerweise lobte, erschreckte: 18 Euro – „Für mich ?“. Sie nutzte die Gelegenheit, mit gehörig Kleingeld die Beschwernis der als Waffe vorweg gestreckten Handtasche zu erleichtern und dem Mitropa-Angestellten einen ordentlichen Obulus zuzugestehen, bevor sie auf dem stilvoll ausgewählten Absatz kehrt machte und in die erste Klasse entschwebte.

Ich bedauerte meinen Beschluss, als das unverkennbare Organ der Zwangspensionistin sich zu fast nachtschlafender Stunde am gestrigen Morgen im Deutschlandfunk erhob, um für die neue Armut in Deutschland und das von der Friedrich Ebert – SPD – Stiftung festgestellte Phänomen einer neuen rund Fünf Millionen Menschen umfassenden „Unterschicht“ die „Hartz IV“ genannte Zusammenlegung von zwei (out of 150) Sozialtransfers der Bundesrepublik Deutschland verantwortlich zu machen und nun so ungefähr jede gleichmacherische „olle Kamelle“ ihrer beruflichen Tätigkeit im Interview anzupreisen – von der Ausbildungsabgabe bis zur Abschaffung von „Hartz IV“. Es hätte ja das letzte sein können.

Das von der Ebert – SPD – Stiftung konstatierte Phänomen ist so überraschend nicht. Schliesslich hatte vor Jahresfrist bereits Harald Schmidt die Flucht aus dem heute in der Präsidiums-PK von SPD-Generalsekretär Hubertus Heil erkannten Posted prepared and sent to the party chairman Kurt Beck in a newspaper interview, this study clearly show a publicist with the mention obviously decreasing the permeability of the society - "Television lower classes". But I must bear it early Monday morning Uschis whining drool? I was the old boys' team headed by Michael concrete - not Ron - summer have been grateful that they had replaced their effective Penetranzwaffe forced out of the DGB's Bureau and the Federal Labour Office.

Had I known that the woman was restless to state that remained, to my surprise nor a seat in the SPD party executive, ihren Privat-Anschluss penetrant missbraucht, um ihre Auffassung als Privatier unters Volk zu bringen, (http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/553511/), ich hätte die seltene Gelegenheit im Bord-Restaurant des ICE der Deutschen Bahn AG zwischen Göttingen und Braunschweig genutzt, den bitteren Beigeschmack des Salates mit einer ordentlichen Polemik gegen das Urgestein des deutschen Sozialstaates zu pfeffern.

Die Chance, die vermutlich beratungsresistente Berufsfunktionärin des deutschen Sozialstaates ausser Diensten mit meiner Auffassung zu behelligen, habe ich vertan. Deshalb: To whom it may concern – Oder für „Uschi“.

Die Ebert – SPD – Stiftung legt den Finger in die richtige Wunde: Bisher hat sich der Wohlfahrtsstaat scheinbar leisten können, eine zunehmende Zahl von Menschen mit Sozialtransfers durchzufüttern, die bei steigender Produktivität nicht mehr in der Lage sind, am Erwerbsleben teilzunehmen. Mittlerweile ist die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten auf rund 25 Mio Menschen gesunken, die ausschließlich mit dem Einkommen, das sie verdienen, für den Rest des Landes aufkommen müssen. Und in den vergangenen 10 – 15 Jahren ist ihre Zahl konsequent gesunken. Die Arbeit, nicht der Lohn, den sie erhielten, wurde immer teuer.

Mittlerweile sind wenigstens die sogenannten 400-Euro-Jobs, die Uschi so verteufelt, von der Sozialversicherung frei gestellt. Bis 800 Euro steigt die Sozialversicherungspflicht sukzessive an, ab 800 € schlägt die Keule der Strafsteuer auf Arbeit mit voller Wucht zu. Mehr als 40 % des erwirtschafteten Einkommens geht an die Sozialkasse. Das grenzt an Enteignung.

In Deutschland sind nicht die Löhne und Einkommen zu hoch, sondern die Steuern und Abgaben, die auf sie entfallen. Und sie erweisen sich als automatischer Stabilisator der Arbeitslosigkeit. Je mehr Leute ihr Einkommen nicht durch Arbeit erzielen, desto höher ist der Finanzbedarf der Arbeitslosen-, Kranken- und Rentenversicherung. Das führt zu steigenden Beiträgen, die wiederum Arbeit verteuert und eine bestimmte Anzahl von Arbeitsplätzen unwirtschaftlich machen, deren Entfall to a further reduction of jobs, the spiral continues inevitably - to the bottom. And now we can not afford the army of the unemployed anymore.

crotchety-Keifer says, Hartz IV is to blame for the new underclass. This is as true as false. The Schröder government decided some time ago, two of the approximately 150 types of social transfers, for which we spend about 600 billion €, to put together: the unemployment and social assistance. The tricky: both were funded by taxpayers' money, but while the welfare recipients had to put their need to prove to the unemployment benefits based on the earlier work income des Hilfebedürftigen. Warum ?

Dass der arbeitslose Akademiker nicht mehr Geld bekommt wie die alleinerziehende Mutter mit zwei Kinder, sollte als gerecht zwischen allen Beteiligten empfunden werden.Wird es aber gerade nicht von dem ehemaligen Facharbeiter oder Bauingenieur, der sich mit seiner Erwerbslosigkeit abgefunden hat. Die zunehmend von der Arbeitslosigkeit betroffene Mittelschicht fühlt sich in ihrem Besitzstand bedroht. Und das ist ein neues Phenomen.

Bislang hat die Öffentlichkeit und die Politik in Deutschland sukzessive Arbeitslosigkeit billligend in Kauf genommen, weil die immer grössere Anzahl der aus dem Prozess ausscheidenen Bürger finanziert wurde und die Arbeitslosenhilfe defacto den einmal erreichten Lebensstandard garantierte, auch wenn sie selbst dazu nichts mehr beitragen konnten.

Der Grund ist ein nationalökonomisches Schlagwort: „Produktivitätsorientierte Einkommensentwicklung.“ Das Kartell der Arbeitsplatzbesitzer, die Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften verteilten seit mindestens 40 Jahren in ihren Verhandlungen mit viel Bohai nach nächtlichen Krisensitzungen den sogenannten Produktivitätsfortschritt untereinander. Durch Investitionen in neue Maschinen, Anlagen und Verfahren konnten einzelne Mitarbeiter während der Arbeitszeit eine höhere Leistung erbringen. Der zusätzliche Gewinn aus dieser Leistung wurde zwischen Unternehmen und Mitarbeitern aufgeteilt. Für die bestehenden Unternehmen war dies vorteilhaft, for they had already invested and the wage increase was to accept it for as long as long as it was lower than that produced by a strike downtime costs.

This has the economists and experts propagated model following flaws: first

The companies will be forced to cut costs where they substitute capital for labor. to deal with instead of three janitors, who sweep the courtyard, is only set up half a point where a single employee does the same job with a cleaning machine, the sales price represents the cost of half a point.

second The orientation of the average growth in productivity disadvantage the employees who are not able to reach this average. Their work is increasingly inefficient and they are released.

third The summary in sectors and regions through the collective labor contract to companies that can reach about the high manual shares the productivity gains and therefore not due to the surface collective agreement must contend with significant cost increases.

4th earn to people who do not have the training, with the double challenge of increasing productivity and the disproportionate growth in labor costs (due to labor productivity) had to leave the labor process.

Most German firms operate in markets of the fundamental innovations of the 19th Century were intended. The automobile or mechanical engineering and plant engineering. Factories, such as MP3 - Player or produce is also the profitable mobile phone production is not with us. This can hardly be only at the cost of labor. Finally, make, according to the successful American mobile phone - (?) Manufacturer Motorola, which opened in 1998 in Schleswig-Holstein a work, labor costs only about 5 - 10% Cost of a mobile phone from.

The case of BenQ-Siemens shows rather that it is poor management that results in new companies, new products and new markets in Germany are making no room. Guilt is not Mr von Pierer and Klaus - Salary increase - Kleinfeld. But blame is a risikoaversive corporate structure that has produced the suffering culture of the Senior Staff: Who decides nothing does nothing wrong. And who does nothing wrong, is promoted.

As a successful late-industrial society, we have focused on a consensus-based cartel of vested True, the new company, quick decision risks and people who sought new opportunities outside the front left.

Nor is our arms is relatively good. Who the visit of the inspectors of consortium and social services even at RTL2, and in similar Reportage-Formaten besichtigt hat, der weiß, daß im Kinderzimmer der neuen Armen ein Buch, ein Kleiderschrank oder im Wohnzimmer ein ansehnliches Wohnzimmer Mangelware sein mag. Fernseher, DVD-Recorder und PC sind aber in der Regel in vielen Räumen mehrfach vorhanden und dienen der Kurzweil. In der neuen Unterschicht wächst die Zahl derjenigen, die nicht mehr ordentlich deutsch in der Schule gelernt haben und keine Chance auf einen Ausbildungsplatz hatten, weil beim Einstellungstest die Grundrechenarten nicht abgerufen werden konnten. China und Indien bilden mehr Ingenieure aus wie die Hochschulen der europäischen Union. Aber neben den Parallelgesellschaften, des versagenden Bildungssystems und dem Eingeständnis, dass das duale System, eine Bildungsform des Mittelalters im Inforamtionszeitalter nicht die Last der Ausbildung alleine tragen kann, braucht es ein neues Grundverständnis in der Gesellschaft: Dass wer wagt, gewinnt und dass diejenigen angesehen werden, die die Chance nicht nutzen konnten und am Risiko gescheitert sind.

Wir brauchen eine neue Grundversorgung, etwa das altbekannte Bürgergeld mit einer negativen Progression (je mehr ich verdiene, desto mehr vom Sozialtransfer muss ich zurückgeben), eine steuerfinanzierte Finanzierung der Sozialtransfers, die alle Einkommen beteiligt, eine so erzeugte Halbierung der Sozialversicherungsbeiträge, ein modernes Steuerrecht und die Chance nach einem unternehmerischen Fehlschlag binnen kurzer Zeit wieder ins Wirtschaftsleben zurück to return. And it's for a long time: not only with us.

Thursday, October 12, 2006

Female Prisoners At Guantanamo

Stasi-Hagen, quota-Struwe and margarine

It is not unheard of Christian - Slalom - Neureuther and gold - Rosi Mittermaier, that they could deal in terms of public health in any case, hire and for cash like, as in the case of the Becel-Germany-Walks in to move it to the old-affinity contemporaries not only by tight Nordic Walking but also by extensive consumption of the same health-promoting margarine for allegedly reducing the Cole sterol levels are looking for.

Thanks to creative public relations strategists nationwide event was particularly extensive attention in the Bavarian television but also other channels that are used by the target group, namely denjenigen, die über 49 Jahre alt sind und bevorzugt die Service-Strecken von ARD und ZDF wie etwa Morgenmagazin, "Volle Kanne", ARD-Buffet und die entsprechenden Nachmittagssendungen der dritten Programme nutzen, wenn sie nicht der Verfolgung des durch das Grungesetz garantierten Auftrags zur Grundversorgung durch sogenannte Telenovelas wie "Julia - Wege zum Glück" folgen.

Dass Becel dabei offensichtlich die entsprechende Berichterstattung durch sogenanntes "Themen-Placement" mit "Produktionskostenzuschüssen" bezahlte, wirft ein ranziges Licht auf die Angelegenheit. Skandal möchte man schreien, nachdem man gerade erfahren hat, dass der über das VW-Gesetz in Staatskontrolle befindliche Automobilhersteller Audi das Erscheinen seiner Produkte bei ZDF- Thomas Wetten Dass Gottschalk mit einem ordentlich einstelligen Millionenbetrag sponsert.

Da mag es Hagen Stasi Boßdorf merkwürdig erscheinen, dass er ausgerechnet über die Bewerbung von Margarine schlittert, während die Intendanten der ARD bisher nichts aber auch gar nichts von einer Vertragsverlängerung abhalten konnte. Nicht die Tatsache, dass er als geborener DDR-Bürger seinen Geschlechtstrieb zu einer westlichen Göttinger Studentin ausreichend in den späteren Stasi-Archiven zwecks Anwerbung als Botschafter des Friedens dokumentierte und seither gerichtsnotorisch auch öffiziell als "Inoffizieller Mitarbeiter" der Staatssicherheit der Deutschen Demokratischen Republik tituliert werden darf. Auch nicht, dass er ein Sponsoring des mittlerweile doping-geschwächten Rennrad-Teams des staatsmonopolistischen deutschen Telekom-Konzerns durch den Gebührenzahler arrangierte und dem ebenfalls zum zweiten Mal unlauterer Mittel verdächtigen Einmal-Ganz und diverse Male fast Tour de France Sieger Jan Doping Ullrich ein ordentliches Handgeld von 200.000 € ebenfalls aus Gebührenmitteln zahlte, damit dieser sich aus dem rigiden Griff des Teams Telekom (später T-Mobile) nach Etappensieg und Ziellinie befreite und entgegen des Willens seines Teamchefs an ein Mikrofon der ARD tritt, um ein gewöhnliches Interview zu geben (pro Jahr nur nicht pro Interview). Dabei sprang dann - das sollte man fairerweise sagen - auch noch ein PR-Termin im Tigerentenclub heraus, den seine Teamleitung schon alleine deshalb verhindert hätte, um den Hauptsponsor zu brüskieren. Nicht einmal die Tatsache, dass Boßdorf gelegentlich gegen ein bestimmt nicht unordentliches Honorar bei Veranstaltungen der Magentafarbenden Staatsbeteiligung als "Moderator" auftrat, erschütterte die Nibelungentreue der Intendanten der ARD. Vielleicht liess sich aus den 7 MRD € alljährlicher Gebühreneinnahmen der öffentlich-rechtlichen einfach kein ordentliches Gehalt finanzieren, so dass Boßdorf wie seine Kollegen Beckmann, Kerner oder Gottschalk dringend auf einen Zuverdienst angewiesen war.

Das fand auch Günther ARD Struwe, der uns als maßgeblicher Programmverantwortlicher von Jürgen Pfarrer Fliege am alltäglichen Nachmittag befreite und den öffentlich-rechtlichen Gebührenanspruch durch die Telenovela "Sturm der Liebe" zu quotieren. Struwe hatte die Verantwortung für die Geldleistungen an Doping-Ulle übernommen, der daraus leicht sein frisches Blut für die Tour de France finanzieren konnte, um gegen einen Chemo-gestählten Lance Armstrong zu unterliegen. Struwe holte die Bundesliga zurück in die Sportschau, weil darüber bestimmt niemand von den Privaten berichtet hatte und zahlte einen Preis an die Deutsche Fussball Liga, den sich die kapitalistischen Medienutnernehmen nicht mehr leisten konnten. Nachdem das aus dem bescheidenen Budget nicht zu finanzieren war, platzierte man - auch um den Programmauftrag zu genügen - eine Kurzausgabe der Tagesschau mitten in die Fussballberichterstattung, um die Sendezeiten für Productplacement, Sponsoring und Werbung zu vervielfachen.

Mitte September hatte die Intendanten den Vertrag des die Pensionsgrenze erreichten Struwe verlängert und auch Hagen Stasi Boßdorf eine solche Verlängerung um 5 Jahre angeboten. Der frühere ARD - Intendant und Bericht aus Bonn Chef Friedrich Nowotny nannte die von Struwe verantworteten Bulle-Verträge schlicht sittenwidrig, also einen Kündigungsgrund. Nachdem sich der Chor der Gebührenzahler echauffierte, der ja auch um den gemeinen PC-Besitzer erweitert wird, entschloss man sich nun, das Bauernopfer Boßdorf über den rutschigen Margarine-Film zu entsorgen, after the ARD-own "program Centre against surreptitious advertising" (which is really) had pointed to the lack of separation of programming and content, in referring to various competitions in the ARD - program is not given for granted. Struwe may a year remain longer.

Nothing, however, that public service broadcasting produces programs that can not finance in the private sector, offers profound journalism and with popular formats target groups served, which are not "advertising-relevant," such as the (terrible) folk music not shown on RTL and Sat 1, because the average viewer is too old for the advertisers are, or how the Dieter EX confirmed RTL Thoma once the bulk of advertising with regard to leaflets and adverse effects is lost. But there has to be for € 7 billion?

Is not it rather that the thicket of radio stations, community programs, books and party supervisors has found its own momentum, like an octopus holds continued to spread? And not a national "Information Radio" with local / regional window programs would be enough, instead of producing one each per institution.

Stasi Boßdorf is way soft. First, he must go on. Half a year of the contract is still closed. Even then the man will not work. Whether the former ORB-Sportchef bei der verbrieften Rückkehr zum fusionierten RBB einen Schreibtisch im Archiv erhält oder in der Redaktion des von ihm weggemobbten Sportreporter Seppelt, der sich des Themas Doping zu kritisch angenommen hätte, ist nicht bekannt. Auch ob sein Salär dann wieder unter den Bundesangestelltentarif fällt und der Dienstwagen noch gewährt wird, ist ungewiss. Der Umzug nach Potsdam oder Berlin ist nun unvermeidlich. Aber der Mann fällt nicht ins Bodenlose. Zum Glück.

Monday, October 2, 2006

Where To Buy Steel Seal?

liberty or democracy?

Freiheit oder Demokratie !

Joseph Stiglitz, ehemaliger Chefökonom des International Monetary Funds (IMF) und Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften hat ein neues Buch geschrieben, in dem er eine ernüchternde Bilanz der Zunahme der Verflechtung der Weltwirtschaft zieht. Die Arbeitslosigkeit hat nach einer Untersuchung der internationalen Arbeitsorganisation weltweit zugenommen, die Unterschiede in den einzelnen Ländern zwischen hohen und niedrigen Einkommen auch, kurz: die sogenannte Globalisierung habe zwar zur Steigerung des Bruttosozialproduktes geführt, nicht aber zu einer Verbesserung der Lebensumstände der meisten Menschen insbesondere in den „Entwicklungsländern“. Als wesentlichen Grund führt er ein „Demokratiedefizit“ etwa in der Weltbank oder dem IMF an. Es führt seiner Ansicht nach dazu, dass die Industriestaaten die „Entwicklungsländer“ zwingen, eine Wirtschaftspolitik to operate, the repayment of loans granted by developed countries and will not support a sustainable development in these countries.

The man wrong. If he is right, the waiver of that repayment of the G8 countries at the Cologne Summit in 1998 would have been the spark for the departure to paradise.

Let us first consider the quality of decision making in international organizations that are democratically organized. The United Nations should take such decisions as to his hypothesis on the assembly line and a reform of the world even more undemocratic Security Council, the balance of power nach dem zweiten Weltkrieg und das Gleichgewicht des Schreckens zwischen den sozialistischen Diktaturen und den freiheitlich verfassten Demokratien des Westens abbildet, hätte aus Vernunftgründen innerhalb der UN eine Mehrheit finden.

Und auch die World Trade Organization (WTO), die sich in der DOHA – Runde fortgesetzt um eine Liberalisierung der Weltwirtschaft bemüht, müsste qualitativ bessere Ergebnisse für die Mehrheit der Staaten – die „Entwicklungsländer“ – erbringen, nämlich eine Reduktion der Zölle und Handelsbarrieren für deren Produkte. Das Gegenteil scheint der Fall, weil die USA und die EU sich schlicht weigern, ihre Protektion insbesondere der Landwirtschaft aufzugeben, weil sie in ihren eigenen Ländern Unruhen aber vor allen Dingen massive Stimmverluste bei demokratischen Wahlen befürchten müssten.

Demokratie auf zwischenstaatlicher Ebene übersieht auch den Unterschied zwischen Menschen- und Völkerrecht. Zwar sind die Regierungen etwa des Libanon oder der palästinensischen Autonomiebehörde demokratisch zustande gekommen, weil Terrororganisationen wie Hamas oder Hisbollah grosse Stimmenanteile erhielten. Auch die Wahlen im Iran sind demokratisch zustande gekommen, nachdem ein weiser religiös motivierter Ältestenrat unliebsame Kandidaten vor dem Urnengang aussortiert hatte. Der Russische Präsident ist demokratisch gewählt, aber verleiht ihm das das Recht ein Nachbarland wie Georgien in Geiselhaft zu nehmen oder einen ganzen Konzern wie Yukos auseinander zunehmen und dessen Eigner in Sibirien zu internieren, weil dieser möglicherweise gegen ihn antreten will ? Und wie sieht es mit Ländern wie Zimbabwe, Saudi-Arabien, Lybien oder Weissrussland aus, wo von Demokratie nicht die Rede ist und die herrschende Schicht die Regierung stellt, die dann in den Organisationen der Weltwirtschaft wie bisher die Interessen ihrer Minderheit und nicht des eigenen Landes vertreten kann. Wieviel demokratische Staaten gibt es in Afrika ? Aber vor allen Dingen, wie viel freiheitliche Rechtsstaaten, in denen das Eigentum des kleinen Mannes so geschützt ist, dass er bei der Bank eine Hypothek auf seine Hütte aufnehmen kann, um einen neuen Pflug oder eine to buy sewing machine for his home-working woman?

also Stiglitz analysis from the failures of globalization is not true. The income gap in a country to say nothing about the growth of income, but only on the difference in speed increase with this income. Even if the income of the factory owner is growing twice as fast as that of the worker, the income growth of the worker. In Estonia, for example, since the beginning of the nineties increased income by 100%. Moreover, the obvious question about the reason for this difference in growth. If it is in the consequences of global economic integration creates or the fact that the absence eines freiheitlichen Rechtsstaates in diesen Ländern Korruption und Unterdrückung möglich macht. Und wie ist es mit dem Einfluss von Ländern, die ihr Einkommenswachstum und die Einbindung in die Weltwirtschaft lediglich der Förderung und des Importes von Rohstoffen verdanken. Wie Russland oder Saudi-Arabien zeigen, ist dies gewiss einer gleichmässigen Einkommensverteilung so wenig förderlich, wie der Einhaltung der Menschenrechte.

Auch die absolute Höhe der Arbeitslosigkeit oder deren prozentuales Wachstum sagt letztlich nichts über den Erfolg oder Misserfolg der „Globalisierung“ aus. Großbritannien etwa hat Mitte der Achtziger Jahre den Zusammenbruch der bis dahin subventionierten Kohle- und Stahlindustrie und den Untergang der eigenen Automobilindustrie hingenommen, was spontan zu erheblichen Zunahmen der Erwerbslosenquote führte. Am Ende der Regentschaft Margret Thatchers herrschte dann annähernd Vollbeschäftigung, weil nunmehr Toyota und Honda England, Schottland und Wales als idealen Produktionsstandort entdeckten und sich neue, zukunftsweisende Industrien entwickelten.

Blickt man auf Osteuropa, Südostasien oder Südamerika, so bietet sich ein anderes Bild an. In Ländern, in denen aufgrund der Leistung des eigenen Volkes (nicht aufgrund des Exportes von Rohstoffen) die Einbindung in die Weltwirtschaft wächst, wachsen strukturell auch die Freiheit und die Menschenrechte. Diese Entscheidungsfreiheit ist deshalb nötig, only because it allows sufficient flexibility to quickly enough to participate in the processes to decide precisely which goods are to be produced and for what price they are to be delivered to which customers. Democracy in such states of law a series of so-won freedom, as more and more people who may have their own lives and economic goods free, want to participate in the long term in political opinion formation and decision-making processes.

was twenty years ago about the map of South America is full of dictatorships. Today, only Cuba remained. Forty years ago, was raging in Southeast Asia, the Vietnam War and the Communist Viet Cong (?) Organized under the genocide and massacres its own people. Today these countries begin to integrate into the global economy.

freedom and prosperity do not grow linearly in the world. But back in waves, up and down, before and. Its fundamentals are not very front of material prosperity and a perfect distribution of income whatsoever. But to assess the access to knowledge and education to improve the quality of their performance and may be able to, the accuracy of decisions. "Enlightenment is man's emergence from a self-imposed immaturity" as Kant once wrote. This is in the best sense Hayek a process to develop a spontaneous order.

Just as the threat of people moving from east to west at the end of the last century, Western Europe forced to open its borders to goods and goods of the East, the threat of mass migration from Africa will force us, even the remaining isolated continent in the economic to share interdependence of the world. So we are agricultural products from these fertile, sun-drenched regions belong, rather than subsidizing mountain farmers and our subsidized wheat on the appearance of sending famine caused by us.

The dictatorships have therefore not a long term opportunity. The attempt to claim their power with der islamischen Religion zu verbrämen, wird auf Dauer nicht fruchten, weil auch diese Religion ihre Aufklärer finden wird, die den Menschen erlauben werden, sich zu bilden.

Deshalb irrt Stiglitz auch, wenn er eine Zunahme der Entwicklungshilfe als Möglichkeit sieht, den Wohlstand in solchen Regionen anzukurbeln. Weil er damit nur die Ungleichheit der Einkommen fördert und nicht das wirtschaftliche Wachstum. Die palästinensische Selbstverwaltungsbehörde erhält von der europäischen Union seit 1995 Milliardenbeträge, mit der sie sich deFacto vollständig finanziert, wie deutlich wurde, als die EU die Zahlungen stoppte, weil die neue HAMAS Regierung Israel nicht anerkennen wollte. Diese Finanzierung hat die Palästinenser vielleicht am Leben erhalten. Mehr nicht. Aber sie hat der Frau von Yassir Arafat ebenso lange erlaubt, als Dauergast in einer Suite im Pariser Luxushotel Ritz zu logieren, weil ihr die steten Stromausfälle nicht zuzumuten waren.

Nein. Nicht die mangelnde Demokratie in den internationalen Organisationen und zu geringe Entwicklungshilfe sind schuld daran, dass immer noch zu wenig Länder insbesondere des Nahen Ostens und Afrikas wirksam in die Weltwirtschaft integriert sind. Sondern die mit dieser Entwicklungshilfe finanzierte Korruption, die mit dieser Entwicklungshilfe finanzierten Diktaturen, die Subventionen der Güter der Industriestaaten und die Zollbarrieren, die uns auf Dauer nur die Flüchtlinge bringen und nicht ihre Goods.

Der Spiegel reported recently by an African who came after a year-long odyssey through Africa to Europe and now in Spain as separate legal immigrants for more than 10 years old, lives with his wife and his grown-up children, whom he at that time only once seen through a grid was because he was forced to here the 200 € per month to earn, he could not earn there to keep his family alive and fund the study of his children. 200 €!